Hot Dog von der Gans

Hot Dog von der Gans

Vor kurzem hatte ich einen Hot Dog mit Blauschimmelkäse und Birnentunke von Hanzz Wurst. Daraufhin kam es zu einer Überraschung von Seiten Hanzz Wurst. Ich durfte Ihre Gänsebratwurst und die wilde und fruchtige Brombeer Sauce testen. Daraus geworden ist ein Hot Dog von der Gans.

Zutaten für 2 Hot Dog von der Ganz:

  • 1 Paket Hanzz Gans (2 Würste)
  • 2 Hot Dog Buns
  • 1 Apfel
  • Rotkohl
  • Brombeer Sauce
  • Glühweingewürz

 

Und so habe ich es gemacht:

Als Vorbereitung habe ich Rotkohl hergestellt. Zum Würzen habe ich allerdings das Glühweingewürz von Spicebar genutzt. Hierfür habe ich dieses in Teefilter gepackt und dem Kochvorgang beigetan. Für etwa 500 Gramm Rotkohl sollte man den Teefilter schon komplett füllen. Schließlich soll der Geschmack gut vorhanden sein. Wer ihn nicht selber herstellen möchte kann das Gewürz auch in fertigen Rotkohl langsam und über gute 20-25 Minuten einkochen.

Nun geht es für unseren Hot Dog von der Gans ganz einfach weiter.

Der Grill wird vorgeheizt. Bei Hot Dogs nutze ich zusätzlich immer noch die Doggie Roast. Sie kommen also gleich mit in den Grill. Sie dienen zum antoasten angeschnittener Hot Dog Buns.

Die Gans-Bratwurst habe ich nun angegrillt und die Hot Dog Buns kurz auf die Doggie Roast gelegt.

Passt auf, dass euch die Buns nicht Schwarz werden. Also nur ganz kurz.

Nebenbei habe ich 2 dünne Scheiben aus einem Apfel geschnitten und diese einfach kurz mit angegrillt.

Schon kann unser Hot Dog von der Gans zusammengebaut werden.

In das Hot Dog Bun kommt als erstes unser Glühwein-Rotkohl. Hier drauf habe ich dann die Gans -Bratwurst gelegt und die Brombeer Sauce aufgetan. Zum Ende habe ich den Hot Dog von der Gans noch mit den in Würfel geschnitten und angegrillten Apfel getoppt.

Fertig ist unser Hot Dog von der Gans mit Glühweinrotkohl, gegrilltem Apfel und Brombeer Sauce.

Fazit:

Als erstes bedanke ich mich recht herzlich bei Hanzz Wurst für dieses geschmackliche Geschenk.

Die Gans Bratwurst hat einen schönen und leichten Gansgeschmack. Nicht so erschlagend wie man evtl. vermutet. Die Brombeer Sauce schmeckt wild und fruchtig. Das Glühweinrotkohl lässt alles zu einem irren Geschmackserlebnis zusammenschmelzen.

Wieder einmal ein Tellergericht welches auch anders zubereitet werden kann. Und wenn die Wohnung schon morgens um 10 Uhr noch Glühwein riecht, muss man sich auch nicht wundern wenn der Postbote komisch dreinschaut.

Guten Hunger

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