Feuerlachs von der Flamme geküsst.

Wenn mein Freund Thomas kommt dann ist das Essen eigentlich schon klar. Feuerlachs, oder auch Flammlachs genannt muss es sein.

Diesmal wurde der Lachs ca. 60 Min. vor der Zubereitung mit dem Limettensalz von Spicebar bestreut und zurück in den Kühlschrank gelegt.

Das Feuer wurde entzündet und das Flammlachsbrett gewässert. Vor dem Auflegen des Filet wird das Brett mit etwas Öl eingerieben. Dies erleichtert das spätere reinigen. Nun das Filet auflegen, Salz leicht abtupfen, Wacholderbeeren eindrücken und das Filet mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Nun noch festklemmen und ab an das Feuer.

Feuerlachs an der Feuertonne hergestellt

Genutzt habe ich erneut die Kombination von Flammlachsbretter by sj. Diese gibt es in verschiedenen Längen sowie mit verschiedenen Haltern. Somit kann man seine Bretter an seine Feuerstelle anpassen. Man sagt dass der Lachs bei einer KT von 55 Grad fertig sein soll. Ich messe da nie. Es läuft immer etwas nach Gefühl. Man sieht irgendwann das Eiweiß austreten und kann die schöne Kruste auf dem Fisch fühlen. Wer auf Nummer sicher gehen will der kann das Thermometer nutzen. Brett aus der Halterung nehmen, Haltegrete abschrauben und den Lachs gleich vom Brett aus servieren. Der Lachs ist so saftig dass man eigentlich keine Sauce braucht. Dazu einfach ein frisches Brot und die Welt ist in Ordnung

Das Limettensalz passt klasse zum Feuerlachs. Es hinterlässt einen ganz leichten Limettengeschmack. Top. Na und der Pfeffer rundet alles nochmal richtig schön ab. Er wird zwar zu Kartoffelgerichten, Steak und Wild empfohlen, aber mit seiner dezenten Muskatnote passt er mir Persönlich super zum Gericht.

Der fertige Lachs

Ein immer wieder exzellentes Essen.

Viel Spaß beim nachmachen✌

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